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Weniger Wasser, mehr Figur

marathonlauf

Eine sehr gesunde Art, die Figur in Topform zu bringen, ist das Entwässern. Wenn der Körper Wasser verliert, wird alles definierter, die Muskeln zeichnen sich mehr ab und der Körper wirkt allgemein schlanker. Mit einer Kur kann man immer wieder entwässern – über einige Tage hintereinander oder immer wieder regelmäßig. Das Wichtigste ist, dass man den Stoffwechsel anregt, damit dieser die Ausscheidungen der Wasseranlagerungen voran treibt. Dazu braucht es viel Flüssigkeit und zwar in Form von ungesüßten Getränken.

Wenn der Körper viel Flüssigkeit bekommt, will er auch viel Flüssigkeit loswerden. Unnötig Zucker sollte man dabei aber nicht einlagern, also sind stilles Wasser und Tees ohne Zucker am besten geeignet. Täglich sollte man drei bis vier Liter davon trinken. Dazu passen auf den Speiseplan am besten Lebensmittel, die auch viel Wasser enthalten und von sich aus schon entschlackend sind. Solche sind zum Beispiel Ananas, Erdbeeren, Gurken oder Reis. Den Reis kocht man dazu am besten ohne Salz. Außerdem sollte man in der Zeit, in der man entwässert, so gut es geht auf Salz verzichten. Salz ist lebenswichtig, aber zu viel Salz bindet Flüssigkeit und bewirkt so das Gegenteil, wenn man eigentlich entwässern möchte.

Der passende Sport

Ausdauersport ist ein guter Begleiter, denn er sorgt dafür, dass der Körper entschlackt und das nicht nur, weil man dabei schwitzt. Radfahren, Laufen oder auch Walken sind der perfekte Begleiter bei einer Kur, während der der Körper Flüssigkeitseinlagerungen los werden soll. Danach empfiehlt es sich auch, hin und wieder in die Sauna zu gehen. Das sorgt nicht nur für Entspannung und lockere Gelenke, sondern entschlackt den Körper auch. Sehr gute Begleiter einer solchen Kur sind auch Yoga oder eine Fußreflexzonenmassage. Damit kann man nämlich die Organe stimulieren und zum Beispiel die Niere oder die Leber aktivieren.

Tipps, damit es leichter geht

Mit ein paar Ritualen kann man die körperliche Entwässerung gleich in den Tagesablauf einbauen. In der Früh hilft es sehr, ein warmes Glas Wasser mit ein bisschen Zitronensaft zu trinken. Das kurbelt den Stoffwechsel an und sorgt für mehr Entwässerung über den Tag verteilt. Außerdem soll es die Haut rein machen. Ebenfalls in der Früh kann man sich gleich eine große Tanne Kräutertee kochen, die stellt man sich auf den Schreibtisch, nimmt sie mit in die Arbeit oder an einen anderen Ort, wo man sie immer in Greifweite hat. Je mehr passende Getränke in der Nähe sind, umso leichter kann man sein Vorhaben einhalten.

Kuchen mit rein natürlichen Zutaten zubereiten

Die eigene Ernährung wird von immer mehr Personen mit deutlich mehr Aufmerksamkeit betrachtet, denn der Wunsch nach einer nachhaltigen und zugleich gesunden Nahrung ist in den letzten Jahren immens gewachsen. Sich vegan zu ernähren, ist längst ein Trend geworden, welcher stetige Zuwächse verzeichnen kann. Doch nicht nur bei den Hauptspeisen kommt die alternative Ernährungsform gut an, denn vegane Kuchen erfreuen sich ebenfalls einer überaus großen Beliebtheit.

Rein natürliche Zutaten sorgen für neue Geschmackserlebnisse

Ob Backmischung oder selbst gemachter Kuchen – in der Regel handelte es sich um Backerzeugnisse, in denen durchaus manche künstliche Zutat zur Stärkung des Aromas verwendet wurde. Vegane Kuchen gehen diesbezüglich einen gänzlich anderen Weg, denn dabei handelt es sich um Backerzeugnisse, welche auf rein natürliche Zutaten setzen. Für viele Personen wirkt dies auf den ersten Blick etwas befremdlich, doch entsteht hierdurch der Vorteil, dass vollkommen neue Geschmackserlebnisse erfahren werden können. Dies beginnt bereits bei der Süße eines Kuchens. Anstelle von raffinierten Zucker oder anderen Süßungsmiteln wird beim veganen Backen sehr oft auf Früchte und deren natürliche Süße zurückgegriffen. Durch dieses Herangehen wird somit der Eigengeschmack unterstrichen, wodurch viele Kuchen neue und intensivere Geschmackserlebnisse mit sich bringen können.

Die Auswahl ist größer als gedacht

Wird über vegane Ernährung gesprochen, so wird oftmals davon ausgegangen, dass sich hinsichtlich der Vielfalt der Speisen sehr stark eingeschränkt werden muss. Ein Blick auf die möglichen Kuchen, welche mit rein natürlichen Erzeugnissen gebacken werden können, verrät jedoch, dass gegenüber der bisherigen Herangehensweise kein geringeres Angebot besteht. Ob Marmorkuchen oder ausgefallener und exotischer Obstkuchen – beides lässt sich ebenfalls in der veganen Zubereitung antreffen und genießen.

Den ersten Schritt machen

Die eigene Ernährung umstellen zu wollen, bedarf eines starken Willens, da hierdurch vorhandene und über Jahrzehnte gelebte Abläufe verändert werden müssen. Mit Blick auf die vegane Küche ist zudem bei sehr vielen Personen eine große Skepsis vorhanden, weshalb der erste Schritt in Richtung einer solchen Ernährungsweise der Schwerste ist. Soll sich zukünftig jedoch vegan ernährt werden, so können die auf diese Art zubereiteten Kuchen ein sehr schmackhafter Einstieg sein. Hierdurch zeigt sich, dass auf eine große Auswahl nicht verzichtet werden muss, wenngleich der Geschmack der verschiedenen Kuchen ebenfalls überzeugen wird. Zudem kann von der Idee profitiert werden, dass Backwaren mit rein natürlichen Zutaten beispielsweise in einer Form von Blindverkostung zusammen mit den bekannten Kuchen angeboten werden, denn besonders Skeptiker können auf diese Art und Weise von der veganen Form des Backens überzeugt werden.

Kuchen können selbst bei einer Zubereitung mit rein natürlichen Zutaten durch ihren Geschmack überzeugen. Die auf diese Art und Weise hergestellten Backwaren können außerdem ein erster Schritt in Richtung der ganzheitlichen veganen Ernährung sein.

Tipps für Hundebesitzer – Gerüche entfernen

Es gibt durchaus Gerüche, die unserer Nase schmeicheln, die nicht entfernt werden müssen. Andererseits gibt es Düfte, die der Nase zeitweise schmeicheln, sich dann aber wieder verziehen sollten. Dazu zählen Küchengerüche, die durchaus appetitanregend sind, nach dem Essen jedoch nicht mehr im Raum bleiben sollen. Mancher Geruch stört unser Wohlbefinden erheblich. 
Es gibt unterschiedliche Methoden, um unerwünschte Gerüche zu entfernen. Für Räume ist das Lüften die einfachste Variante. Am effektivsten ist das Querlüften. Dafür einfach zwei gegenüberliegende Fenster öffnen, so ist in kürzester Zeit ein Luftaustausch möglich und der lästige Geruch verschwindet, vorausgesetzt, die Geruchsquelle wurde beseitigt. 

Hundebesitzern sind Geruchsprobleme nicht fremd. Je nach Größe, Rasse und Geschlecht verströmt der vierbeinige Freund verschiedene, unterschiedlich intensive Düfte. Insbesondere Hundeurin riecht unangenehm. Ist das Malheur in der Wohnung passiert, gilt es zuerst den Hundeurin zu entfernen. Bleibt Geruch zurück, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Der unangenehme Geruch kann mit angenehmeren Düften überlagert werden. Andererseits kann der Geruch neutralisiert werden, indem sogenannte Hausmittel angewendet werden. Favorisiert wird hierbei Kaffee. Am besten frisch gemahlen auf einen Teller streuen und im Raum aufstellen. Essig ist auch geeignet, wenn er im Verhältnis 1:2 mit Wasser verdünnt wird. Essig ist ebenfalls als Reinigungsmittel für glatte Oberflächen geeignet, falls es Pfützen oder Flecken gibt. Hierfür einen Schwamm mit Essigwasser tränken und die Flächen abwischen. 
Den Essiggeruch mögen Hunde jedoch nicht. 

Weitere Rezepte um Geruch und Verschmutzung zu entfernen, verwenden Soda, Backpulver oder einfache Maisstärke. Das jeweilige Pulver auf den Fleck streuen, mit einer Bürste einarbeiten und über Nacht einwirken lassen und danach absaugen. Noch intensiver reinigt eine Paste aus Maisstärke oder Backpulver mit wenig Wasser angerührt. Damit können beschmutzte Textilien bearbeitet werden, die nicht waschbar oder zu groß für die Waschmaschine sind. 

Im Internet finden sich zahlreiche Ratschläge, um Flecken und Gerüche zu entfernen. Hier noch eine Mischung aus 250 ml Wasserstoffperoxid, drei Esslöffeln Backpulver und zwei bis drei Tropfen möglichst farblosem Geschirrspülmittel. Dies in eine Sprühflasche geben, gut schütteln, auf den Fleck sprühen und einwirken lassen. 

Mundwasser oder Mundspülungen sind ebenfalls geeignet zur Entfernung von Flecken und Gerüchen. Bei Textilien ist natürlich Vorsicht geboten, eine Probe an einer verdeckten Stelle ist ratsam, um Verfärbungen auszuschließen. 

Und schließlich gibt es auch die Möglichkeit, auf molekularer Ebene Gerüche zu beseitigen. Dafür wird ein Ozongenerator eingesetzt, der Ozon aus der Raumluft gewinnt, die Geruchsmoleküle aufspaltet und so den Geruch neutralisiert. Übrig bleibt Sauerstoff und die Raumluft wird gleichzeitig desinfiziert. Bakterien, Viren und Hausstaubmilben werden abgetötet. Beschrieben wird allerdings auch, dass die aufgespaltenen Geruchsatome als Nanopartikel in den Lungenbläschen festsetzen können, was für Kinder und Haustiere eine Gefahr darstellen kann. Während des Reinigungsvorganges sollten sich Kinder und Haustiere besser nicht im Raum aufhalten. 
Ozongeneratoren können über Verleihfirmen angemietet werden oder gekauft werden, um die Raumluft dauerhaft zu verbessern. 

Fazit: Eine Geruchsentfernung sollte mit der Beseitigung der Geruchsquelle und einer gründlichen Durchlüftung begonnen werden. Danach können Geruchsneutralisierer zum Einsatz kommen oder es kann eine Luftreinigung mittels Ozongenerator in Betracht gezogen werden.

Osmoseanlage kaufen – Rentabel oder nicht?

Die Umkehrosmose Anlage wurde zum Inbegriff für reines Trinkwasser aus dem Wasserhahn. Doch rentiert sich ihr Kauf tatsächlich?

Vorteile der Anlage, die Umkehrosmose benutzt

Dank der Umkehrosmose können nur Wassermoleküle durch die Membran durchkommen, sodass bis zu 99 % aller Keime und Sporen herausgefiltert werden. Das ist der beste Wert unter allen Reinigungsamlagen, die es heute gibt. Daher ist der erste und wichtigste Vorteil der Anlage die absolute Reiniheit des Wassers.

Außerdem ist die Nutzung der Anlagen, die Umkehrosmose benutzen, meistens unproblematisch. Das liegt daran, dass für ihre Unterbringung in der Regel der Platz unter der Spüle reicht. Darüber hinaus reicht der in der Leitung vorhnadene Druck aus, um die Anlage normal funktionieren zu lassen. Daher belaufen sich die Unterhaltungskosten auf weniger als 100 Euro pro Jahr. Und der Energieverbrauch liegt normalerweise bei 0 Kilowatt.

Der dritte Vorteil besteht darin, dass hochwertige Anlagen sehr lange halten. Daher braucht der Nutzer lediglich die Membrane zu wechseln.

Nachteile der Osmoseanlage

Der größte Nachteil dieser Anlagenart besteht darin, dass ihre Arbeit viel Abwasser produziert, denn bei der Produktion von 1 Liter Wasser werden 2-10 Liter Abwasser produziert. Daher muss sich jeder Nutzer darauf einstellen und sich überlegen, wofür er dieses verwendet. Mann kann es aber für das Gießen der Blumen oder aber für das Spülen der Latrinen nutzen.

Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass es zur Verseuchung der Wassers mit Keimen kommen kann. Denn die Verbindungsstelle zwischen der Anlage und dem Abwassersystem kann als Quelle für die Verunreinigung des Wassers mit Keimen von hinten dienen. Als Gegenmittel kommen eine Keimsperre und die reglmäßige Wartung des Gerätes in Frage. Außerdem ist es wichtig, die Anlage regelmäßig zu nutzen. Denn die ungenutzte Anlage wird schnell von Keimen befallen. Daegen hilft dann nur der Austausch der Membrane.

Wenn man eine Anlage mit Vorratstank kauft, können auch Probleme mit Platz aufkommen. Daher sollte man noch vor dem Kauf sicherstellen, dass der Platz unter der Spüle oder daneben ausreicht.

Hinzu kommt noch, dass die Osmosereinigung das Wasser demineralisiert und seine Zellen zerstört. Dadurch wird die Vitalität des Wassers zerstört, weshalb man das Wasser mit Hilfe eines Verwirblers wieder beleben sollte. Man kann auch Sango Meeres Korallen Pulver oder naturbelassenes Meeressaklz nutzen. Das macht das Wasser wieder nützlich und verhindert das Übersäuern des Organismus.

Fazit

Osmoseanlagen garantieren den höchsten Grad der Reinigung. Dabei benötigen sie nicht viel Platz und erfordern nicht viel Pflege. Zusammen mit langer Lebensdauer bilden diese Merkmale die Vorteile der Osmoseanlage. Zu den Nachteilen gehören dagegen die Zerstörung der Vitalität des Wassers und die Gefahr der Verkeimung des Wassers. Viel Abwasser kann auch als ein Nachteil dieser Anlageart betrachtet werden. Aber alle diese Nachteile lassen sich nivellieren, sodass Osmoseanlagen als empfehlenswert betractet werden können.